Quick Check-up für Handelsunternehmen
Wege aus der Krise
Den Neustart bereits in der Krise vorbereiten.

Wege aus der Krise – Der Quick Check-up für Händler

Bereits jetzt auf den Neustart vorbereiten und in der Krise die richtigen Weichen für die Zukunft stellen.
Unser Quick Check-up für den Einzelhandel.

Widerstandsfähige – resiliente – Systeme schaffen es, sich flexibel und erfolgreich zwischen Erhaltung, Reorganisation und Wachstumsphase zu bewegen. Für Handelsunternehmen gilt es gerade jetzt, rechtzeitig zu erkennen, ob und wann Veränderungen (von außen oder von innen) eintreten, um zeitnah handeln zu können. Welche konkreten Wege kann ein Unternehmen gehen und welche Handlungsfelder vergrößern die Widerstandskraft?

Wir bieten einen erprobten und teilstandardisierten Quick Check-Up um Ihre Strukturen und Prozesse zu überprüfen. Damit der Neustart nach der Krise gelingt und Sie Ihr System auch auf Dauer widerstandsfähig machen.

Das Analyseraster lehnt sich an das Schichtenmodell der Brückenbauer an und berücksichtigt in besonderem Maße die neuartigen Rahmenbedingungen der Corona-Krise. Nachfolgend ein Auszug der jeweils drei wichtigsten Fragestellungen der Schichten im Handelsunternehmen.

Sie suchen den Gedankenaustausch über den Neustart nach der Corona-Krise? Wir stehen Ihnen gerne für einen ersten kostenlosen Kontakt und eine Videokonferenz zur Verfügung.

Hintergrund-Informationen in unserem aktuellen Whitepaper:

Ein Virus zieht die Handbremse.

Keine Krise der vergangenen Jahrzehnte ist so tiefgreifend wie die aktuelle Corona-Krise. Das öffentliche Leben ist in weiten Teilen Europas zum Erliegen gekommen und die ergriffenen Schutzmaßnahmen beeinflussen unser Wirtschaftsleben enorm: Aktienmärkte brechen ein, Arbeitsstrukturen…
Whitepaper

Rahmen für das neue Handeln (Auszug Checkliste)

Konsumentenverhalten

Die Zentrierung auf den Kunden ist entscheidend für den Neustart nach der Krise. Dabei werden sich kurz- und mittelfristig wesentliche Veränderungen im Konsumentenverhalten einstellen.

  • Wie entwickelt sich aktuell das Verbraucherverhalten in Ihrer Handelsbranche?
  • Haben nachhaltige Änderungen im Konsumverhalten Einfluss auf das  Geschäftsmodell?
  • Welche Chancen ergeben sich kurzfristig aus den Veränderungen im Konsumentenverhalten?

Markt, Branche und Wettbewerb

Die Corona-Krise wird radikale Veränderungen im Wettbewerbsumfeld auslösen. Je nach Branche wirken dabei unterschiedliche Wettbewerbskräfte.

  • Welche Auswirkungen hat die Krise auf den Einzelhandel generell, auf Ihre Branche und auf Ihre (Haupt-) Wettbewerber?
  • Sind neue Partnerschaften oder Kooperationen entstanden, die Chancen oder Risiken für Ihr Handelskonzept darstellen?
  • Sind neue Konzepte oder Formate entstanden, die kurz- oder mittelfristig Ihr Handelskonzept schädigen oder ersetzen könnten?

Lieferanten und Beschaffungskooperationen

Lieferantenstrukturen sind durch die Corona-Krise gleichermaßen in Mitleidenschaft gezogen worden. Eine Bewertung der neuen Situation hat wesentlichen Einfluss auf das Geschäftsmodell.

  • Hat sich das bestehende Lieferantenportfolio in der Krise als stabil und partnerschaftlich bewiesen?
  • Haben sich die genutzten Einkaufsverbände, Beschaffungs- oder Franchise-Kooperationen auch in der Krisensituation als belastbar dargestellt?
  • Welche Anpassungen können vorgenommen werden, um die Lieferketten zu stabilisieren und flexibel auszugestalten?

Das Schichtenmodell der Brückenbauer

Handeln im Unternehmen (Auszug Checkliste)

Geschäftsmodell und Strategie

Der Auszug voranstehender Rahmenbedingungen ist die Grundlage für eine Bewertung der einzelnen Schichten im Handelsmodell. Dabei ist an erster Stelle die “Passung” zur zukünftigen Unternehmensstrategie nach der Krise zu prüfen.

  • Welche Erkenntnisse lassen sich für Ihre Strategie aus der Krise ziehen? Welche Anpassungen oder Überarbeitungen müssen kurz- und mittelfristig vorgenommen werden?
  • Sind digitale Aspekte der Kundenansprache und Kanal-Steuerung hinreichend im Geschäftsmodell verankert?
  • Müssen Betriebstypen-Strategie, Filial-Portfolio oder Sortimentspolitik angepasst werden?

Organisation

In der Krise mussten sehr schnell Entscheidungsfindung, Abläufe und Abteilungen an die neue Situation angepasst werden. Dabei helfen neue Organisationsformen und agile Vorgehensweisen.

  • Hat sich ihre Organisation für die Krise als ausreichend anpassungsfähig und flexibel gezeigt?
  • Welche in der Krise angepassten oder neu entwickelten Formen der Organisation können sinnvoll in der Zukunft beibehalten werden?
  • Waren Sie in der Lage, ihre Maßnahmen in der Krise zeitnah in sämtlichen Funktionsbereichen des Unternehmens umzusetzen oder gab es “Systembrüche” in der Organisation?

Aktivitäten und Instrumente

Der Einsatz einzelner Instrumente und Aktivitäten ist in der Corona-Krise sehr stark von der jeweiligen Branche und dem Grad des Shutdown abhängig. Insofern unterschieden sich auch die wesentlichen Fragestellungen stark zwischen einzelnen Handelsbranchen.

  • Ist es in der Krise gelungen, die Kunden über unterschiedliche Kanäle hinweg anzusprechen und mit Produkten oder alternativen Dienstleistungen zu bedienen?
  • Welche preis- und sortimentspolitischen Maßnahmen müssen kurz- und mittelfristig eingeleitet werden, um Bestände zu reduzieren und Margen zu sichern?
  • Welche Maßnahmen in Sortimentspolitik, Beschaffung und Supply-Chain-Management haben sich für saisonale und saisonunabhängige Ware bewährt?

Technologie

Die Beziehung zum Kunden wird zunehmend durch Technologie gewährleistet. Dabei stellen Daten die wesentliche Grundlage für das Verstehen der Kunden dar.

  • Werden Kundenbindungs- oder CRM-Systeme eingesetzt und haben sich diese in der Krise als geeignet dargestellt?
  • Wird in der Organisation ein datengetriebener Ansatz verfolgt, der übergreifend und integriert sämtliche Kanäle im Geschäftsmodell berücksichtigt?
  • Welche technologischen und infrastrukturelle Ansätze müssen entwickelt werden, um bei der Bewältigung künftiger Krisen zu helfen?

Personal und Führungskultur

Eine Krisensituation stellt Management, Mitarbeiter und auch Führungssysteme auf den Prüfstand. Für ein hohe Widerstandskraft benötigen Sie Fachkompetenz (Wissen und Können auf breiter Basis), Sozialkompetenz (Umgang mit Mitarbeitern) und Persönlichkeitskompetenz (eigener Umgang mit Krise).

  • Sind Management und Mitarbeiter in den einzelnen Phasen der Krise ruhig und besonnen geblieben?
  • Haben sich die Mitarbeiter flexibel und aktiv in der Krise gezeigt und wurde trotz Unsicherheit mit Mut und Entschlossenheit gehandelt?
  • Hat die Unternehmenskultur es den Mitarbeiter ermöglicht, Ideen auch in der Krisensituation einzubringen und wurde damit der Teamgeist in der Organisation gestärkt?

Das Schichtenmodell der Brückenbauer

Wir freuen uns über den Austausch mit Ihnen

Sie suchen den Gedankenaustausch über den Neustart nach der Corona-Krise? Dann lernen Sie jetzt unser Team aus Spezialisten kennen. Gerne stehen wir Ihnen zur Seite und informieren Sie über die Möglichkeiten in einer Videokonferenz oder einem ersten Telefonat. Nehmen Sie also Kontakt mit uns auf!

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